Start Testberichte Testberichte Over-Ears Dan Clark Audio E3 | Testbericht

Dan Clark Audio E3 | Testbericht

Der Dan Clark Audio E3 kam überraschend. Nach den beiden Flaggschiff-Modellen Stealth (closed) und Expanse (offen) hatte zumindest ich so schnell nicht mit einem Lückenfüller zwischen ÆON 2 Noire und den beiden Topmodellen gerechnet. Eine gelungene Überraschung also. Wo sich der neue E3 im Dan Clark Audio Portfolio einsortiert und wie er klingt, das werde ich hier herausfinden.


[Werbung] Der Dan Clark E3 wurde mir für diesen Test leihweise von audiodomain zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!


Dan Clark Audio

Dan Clark Audio, früher bekannt als MrSpeakers, wurde 2012 von Dan Clark gegründet, angetrieben von seiner lebenslangen Leidenschaft für Audio. Mit einem Hintergrund in den Bereichen Technik und Wirtschaft, einschließlich Positionen bei Apple Computer und anderen Tech-Unternehmen, blieb Dans Interesse an der Audiotechnik bestehen. Er wagte sich an die Beratung im Bereich Lautsprecherdesign und beschäftigte sich später mit der Modifizierung von Kopfhörern, bis er schließlich 2012 MrSpeakers gründete.

Zunächst konzentrierte sich MrSpeakers auf die Modifizierung von Kopfhörern anderer Hersteller, bevor sie ihre eigenen Designs entwickelten. Der Durchbruch gelang ihnen mit dem Alpha Dog, dem weltweit ersten 3D-gedruckten Kopfhörer, der die Herausforderung anging, geschlossene Kopfhörer „offener“ klingen zu lassen und gleichzeitig die für geschlossene Kopfhörer wichtige Isolierung zu erhalten. Die Einnahmen aus dem Alpha Dog finanzierten die Entwicklung des ersten hauseigenen Kopfhörers von MrSpeakers, ETHER, und führten dazu, dass sich das Unternehmen auf dem Markt für planare magnetische Kopfhörer etablierte.

2019 firmierte MrSpeakers in Dan Clark Audio um und festigte damit seine Position als Marktführer für offene und geschlossene Planar-Kopfhörer. Das Unternehmen ist in der Branche für sein innovatives Design bekannt, hat einige Patente erhalten und wurde von verschiedenen Organisationen für seine klangliche Leistung, seinen Komfort und sein Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt. Mit seinem Engagement für Qualität und „Made in USA“-Produktion setzt Dan Clark Audio seine Erfolgsgeschichte in der Audiobranche fort.

Mit dem ÆON 2 Noire hat man 2021 einen für meinen Geschmack erstklassigen geschlossenen Kopfhörer in der aeon Reihe entwickelt. Den Test von damals könnt ihr hier nachlesen. Der Noire war hier lange Zeit einer meiner Favoriten. Und nun, zum ersten mal, könnte ich mir eine Wachablösung vorstellen – und zwar durch den leider deutlich teureren E3.

Der Dan Clark Audio E3

Der E3 wird von DCA als geschlossener Mittelklasse-Kopfhörer präsentiert. Er soll ein außergewöhnlich gutes Preis-Leistungsverhältnis verkörpern, da er über alle technologischen und ergonomischen Errungenschaften der Flaggschiff-Kopfhörer (Stealth & Expanse) verfügt, jedoch zu einem günstigeren Preispunkt. Trotzdem werden noch 2.459€ fällig (Stand März 2024).

Ausgestattet mit einem völlig neuen Treiber der 5. Generation und dem für Stealth, Expanse und Corina eingeführten, bahnbrechenden Acoustic Metamaterial Tuning System (AMTS), liefert der E3 dafür aber auch eine echte Flaggschiff-Performance. Das Kopfband und die Mechanik inkl. des genialen Faltmechanismus sind identisch mit denen von Stealth & Expanse. Das System ist nach wie vor einzigartig und ermöglicht es, den E3 extrem platzsparend im mitgelieferten Case zu verstauen, welches weniger als halb so groß ist wie übliche Cases für Overear Kopfhörer. Somit biete sich der E3 auch unbedingt als portable Lösung an. Nicht vielleicht als mobiler Hörer unterwegs, sondern vielmehr am Ziel der Reise im Hotel oder wo auch immer.

Acoustic Metamaterial Tuning System (AMTS)

Das Akustische Metamaterial-Abstimmungssystem (AMTS) von Dan Clark Audio stellt eine bedeutende Innovation dar, die nun endlich mit dem E3 auch in einem „erschwinglicheren“ Kopfhörer verfügbar ist. Die Technologie zielt darauf ab, stehende Wellen, die zu harten oder synthetischen Höhen führen können, zu eliminieren.

Das zum Patent angemeldete AMTS-System wird zwischen dem Wandler und dem Ohr platziert. Es integriert Wellenleiter, Diffusionskontrolle und Resonatoren in einer kompakten Struktur, um stehende Wellen zu beseitigen und die Kontrolle über den Hochfrequenzgang zu ermöglichen. Die AMTS-Abstimmungsarchitektur wird individuell auf jeden Kopfhörer angepasst, um ein optimales Hörerlebnis zu gewährleisten.

Quelle: https://danclarkaudio.com

Für den E3 wurde natürlich ebenfalls ein individuelles AMTS entwickelt, welches bemerkenswert lebensechte Höhen und kontrollierte und sehr saubere Bässe möglich macht.

Neuer Planar-Treiber

Der Planar-Treibers des E3 ist eine Weiterentwicklung, nunmehr in 5. Generation. Diese völlig neue Entwicklung soll das bisher sanfteste, reichhaltigste und detaillierteste Klangerlebnis bieten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Kopfhörern, bei denen eine übermäßige Betonung der Hochfrequenzenergie für die Wiedergabe von „Details“ sorgt, bieten die neuen Treiber des E3 in Verbindung mit dem AMTS-System eine außergewöhnlich hohe Auflösung ohne die ermüdenden Verzerrungen und den unangenehmen Frequenzgang, den Benutzer möglicherweise gewohnt sind.

Bass muss atmen!

Die Dual-Mode-Bassöffnung im Gehäuse ist eine weitere DCA-Innovation für den E3 und bietet eine sorgfältig abgestimmte Kontrolle über den Bassfrequenzgang. Damit sorgt sie für ein hervorragend ausbalanciertes, beeindruckendes Basserlebnis, das voller Kraft, aber frei von unerwünschten unsauberen Dröhn-Effekten ist.


Lieferumfang & Verpackung

Hier hält es DCA (Dan Clark Audio) nach wie vor sehr pragmatisch: Einfache schwarze Pappschachtel zum Aufklappen, darin ein solides Transport-Hardcase mit dem zusammengefalteten Kopfhörer und eine kleine Pappschachtel mit Kabel und Papierkram. Sehr vergleichbar mit dem Noire.

Beim Kabel handelt es sich um das exklusive VIVO Kabel, welches auch dem Stealth und Expanse beiliegt. Der Kunde hat die Wahl bei Länge und Stecker. Das Kabel ist in drei Längen und verschiedenen Steckern erhältlich. Meinem Demohörer liegt das 2m lange Kabel mit 4.4mm Stecker bei – eine gute Wahl wie ich finde.

Im Lieferumfang findet sich Folgendes:

  • DCA E3
  • Transportcase
  • VIVO Kabel mit Stecker und Länge nach Wahl
  • Papierkram
  • Tuning kit

Design, Verarbeitung & Komfort

Die Familienabstammung ist nicht zu leugnen: Der E3 ist mit den charakteristischen, tropfenförmigen Ohrmuscheln sofort als waschechter Dan Clark Audio zu erkennen (ich glaube das haben die sich sogar patentieren lassen….). Das und die Bügelkonstruktion ist jedenfalls überaus vertraut und bereits so etwas wie ein charakteristisches Markenzeichen.

Dan Clark Audio E3

Was neu ist – die Außenseiten der Ohrmuscheln bestehen aus Glas. Laut DCA handelt es sich um Gorilla-Glas 3, welches für eine hohe Bruchfestigkeit und Kratzfestigkeit steht. Das Muster unter dem Glas, eine Wabenstruktur, imitiert ein Drahtgeflecht und spielt damit auf die trotz geschlossenem Systems offene Klangsignatur des E3 an.

Die Verarbeitung ist selbstverständlich wie von DCA gewohnt sehr gut. Das Glas-Element ist sauber eingefasst, ebenso die Buchsen für die Kabelstecker. Bei diesen handelt es sich natürlich wieder um die bewährten Bajonett Stecker, die sich quasi selbst arretieren. Das Prinzip ist mittlerweile bewäht und auch im Zubehörmarkt sind entsprechende Kabel für Upgrade-Willige zu bekommen.

Das Kopfband is wieder vergleichbar mit dem von Stealth und Expanse. Das mit blauem Garn abgesteppte (Kunst?)Leder ist tipptopp verarbeitet und auch der eingesteppte E3 Schriftzug sieht klasse aus.

Das Design der E3 ist so schlicht wie funktionell. Jede Komponente ist auf Leichtbau getrimmt. Einen Kopfbügel gibt es nicht, um die beiden Hörmuscheln zu verbinden werden lediglich zwei gebogene Drähte aus Federstahl benutzt. Diese haben den Vorteil daß wenn sie einmal in Form gebracht immer wieder in diese Form zurückkehren. So bleibt das Konstrukt extrem flexibel, wird aber nicht dauerhaft verformt.

Das Gewicht des Hörers wird perfekt auf der Schädeldecke verteilt – und zwar so perfekt, daß man den Kopfhörer trotz der nicht unerheblichen 455 Gramm wirklich kaum spürt. Die dicken und weichen Kunstleder-Ohrpolster der tropfenförmig geformten (der Ohranatomie nachempfundenen) Hörmuscheln bringen ausreichend Abstand zwischen AMTS und Ohr. Die Auflageflächen der Polster auf der Haut sind aus einem samtartigen Textil gefertigt, welches sich außergewöhnlich smooth anfühlt. Der Anpressdruck ist gut gewählt, sorgt für einen rutschsicheren Sitz aber zwängt einen nicht ein oder wirkt unangenehm.

Die verwendeten Materialien – Metall, Kunstleder und Kunststoff – sind allesamt optisch und haptisch hochwertig, sauber verarbeitet und machen einen robusten Eindruck. Die gesamte mechanische (Falt)Konstruktion ist mittlerweile ja auch schon einige Jahre erprobt und hat sich dementsprechend bewährt.

Das Kabel

Beim Kabel handelt es sich um das VIVO Super Premium Kabel mit Hirose Steckern, welches beim Noire nur gegen Aufpreis zu haben war. Beim E3 ist das silberbeschichtete OFHC Kupferkabel nun serienmäßig dabei und der Kunde kann aus verschiedenen Längen und Steckern wählen. Das stoffummantelte Kabel ist recht dick, aber super flexibel und für die Dimension auch auffällig leicht. Allein das Kabel ist im Webshop von audiodomain schon mit 359€ ausgezeichnet.

Das Case

Das Case scheint mir die gleiche Machart wie das der ÆON Serie zu haben. Sehr kompakt, robust und genau ausgeformt, so daß ein zusammengefalteter E3 perfekt reinpasst. Zu perfekt.

Denn neben dem Kopfhörer findet sich kein Platz mehr für das Kabel, es sei denn man quetscht es mit Gewalt ins Case oder zwischen die Pads. Ich finde hier hätte man gern etwas mehr Volumen realisieren müssen, um eben auch das Kabel mit verstauen zu können.


Klangqualität

Deswegen seid ihr hier oder? Kommen wir endlich zu den klanglichen Eigenschaften.

Spielpartner

Der E3 ist recht anspruchsvoll, was die Quellgeräte angeht. Ich habe ihn deshalb an meinem Questyle CMA Fifteen (Test) und am Violectric DHA V226gehört. Zusätzlich musste der transportable iBasso DX320 Max Ti (Test) ran und durfte seine Leistung unter Beweis stellen. Schließlich ist der DCA E3 aufgrund seines Faltmechanismus hochportabel und ein idealer Urlaubsbegleiter – nicht für die Reise, aber für das Domizil bzw. das Hotelzimmer. Natürlich „funktioniert“ er an allen Geräten, braucht jedoch zur vollen Entfaltung seines Könnens schon etwas mehr Kraft. Dabei geht es gar nicht nur um die Maximallautstärke, sondern vielmehr darum wie konsequent und strukturiert er bei der Kontrolle bleibt.

Allgemeiner Klang

Der Dan Clark Audio E3 konnte mich bereits mit den ersten Tönen in seinen Bann ziehen. Mir war irgendwie sofort klar, daß dieser Kopfhörer der designierte Nachfolger zu meinem ÆON Noire werden wird. Keine Ahnung, ob das DCA auch so sieht oder ob es irgendwann einen Nachfolger in der ÆON Reihe geben wird – schließlich spielt der E3 ja in einer komplett anderen Preisklasse. Einen Vergleich zum Flaggschiff Stealth kann ich nicht ziehen. Diesen habe ich zwar auf diversen Veranstaltungen diverse Male gehört, er konnte mich aber nie begeistern. Im Gegensatz zum E3, der mich wie bereits erwähnt sofort „abgeholt“ hat.

Die Klangsignatur würde ich als tonal extrem klar, präzise, ausgeglichen und kohärent bezeichnen. Er hat mich mit dem äußerst kontrolliert aufspielenden Bass auch sofort an den Noire erinnert – allerdings auf einem technisch noch viel höherem Niveau. Was der E3 an unerschütterlicher Präzision und Klarheit liefert, ist verblüffend. Das AMTS System wirkt hier anscheinend Wunder. Egal mit welchem Pegel ich den E3 betreibe, er bleibt immer extrem sauber, verzerrungsfrei und mitreißend. An dieser Stelle sei auch eine Warnung angebracht: Achtet auf die Lautstärke. Denn der E3 ist so ein Kopfhörer, den man immer lauter stellen mag weil er selbst bei hohen Lautstärken extrem sauber und clean klingt. Das kann gefährlich sein und erfordert einiges an Selbstkontrolle…. ;-)

Die einzelnen Bereiche im Detail:

Bass
Der E3 beeindruckt mit einem fantastischen Bass, der sowohl präzise als auch extrem sauber texturiert ist. Bassdrums klingen trocken und luftig, mit einem schönen punchigen Attack und sauberen, klaren Obertönen. Im Ergebnis führt das zu einem äußerst authentischen und natürlichen Klang. Darüber hinaus sind percussive Transienten vorbildlich schnell und reagieren exlosionsartig, nur um – wenn gewollt – ebenso schnell wieder zu verschwinden.

Dieses vorbildliche Impulsverhalten prädestiniert den E3 geradezu für Musik, die ein reaktionsschnelles Anspracheverhalten erfordert. Natürlich spiele ich hier auf schnellen, harten Metal mit viel Doublebass-Parts an, welche der E3 mühelos bewältigt. Das ganze selbstredend ohne den Bass in irgendeiner Form zu verschmieren.

Genauso gut kommt der E3 aber auch mit eher weichen und weniger aggressiv getunten Bassdrums zurecht – wie wir sie z.B. im Jazz oder Singer-Songwriter finden. Hier ist das „Atmen“ der Luft zwischen den Fellen der Trommel regelrecht spürbar.

Mitten
Die Mitten harmonieren nahtlos mit dem Bassbereich und liefern eine detaillierte und frische Klangwiedergabe, die absolut präzise und transparent ist. Auch hier besticht der Dan Clark Audio E3 mit einer äußerst angenehmen Natürlichkeit, insbesondere bei der Wiedergabe von Stimmen – sei es von Männern oder Frauen. Die Treiber überzeugen mit einer sehr authentischen Darstellung. E-Gitarren-Riffs werden kraftvoll und präzise wiedergegeben, ohne dabei an kraftvoller Energie zu sparen.

Höhen
Die Höhen sind klar, sauber und transparent, ohne je anstrengend zu werden. Der Kopfhörer ist absolut langzeittauglich. Cymbals oder Chimes haben saubere Obertöne, und sind schön durchsetzungsfähig.

Bühne & Separation
Die Bühne ist nicht nur für einen geschlossenen Kopfhörer fantastisch. Die räumliche Ausdehnung ist sehr authentisch, wirkt aber nicht aufgebläht. Instrumente sind vorbildlich sauber getrennt, die saubere Klarheit und die Platzierung im Raum ist erstklassig.

Isolation
Die passive Geräuschisolierung ist von bemerkenswerter Qualität. Die Pads schließen so effektiv ab, dass kaum noch störende Geräusche aus der Umgebung durchdringen. Diese Eigenschaft bietet sowohl Vorteile als auch mögliche Vorbehalte, je nach spezifischem Nutzungskontext.

Abschließend liefert der Dan Clark Audio E3 eine absolut überzeugende Leistung ab. Für mich ist er klar der heimliche Nachfolger meines geliebten Noire. Die klare, saubere und konsequent unbestechliche Wiedergabe macht einfach süchtig. Seit der Kopfhörer bei mir ist, greife ich stets mit absoluter Treffsicherheit nach ihm und bin immer wieder aufs neue begeistert. Wenn er zurück muss, werde ich mich wohl schnellstmöglich um ein eigenes Exemplar kümmern müssen.


Fotos


Fazit

Der E3 ist mich der aktuell beste Kopfhörer im Dan Clark Audio Portfolio. Nachdem mich Stealth und Expanse nicht so ganz überzeugen konnten, hat mich der E3 nun komplett abgeholt. Dieser fantastisch klare, unverfälschte und überaus kontrollierte Sound zieht in seinen Bann und macht wie bereits erwähnt regelrecht süchtig.

Das AMTS ist äußerst effektiv und wirkt wahre Wunder, kontrolliert es doch Resonanzen und störende akustische Artefakte auf ein nicht mehr wahrnehmbares Minimum. Das hat zur Folge, daß Musik so unglaublich klar und verzerrungsfrei klingt. Der E3 macht einfach unvergleichlich viel Spaß beim Hören durch seine extrem natürliche Wiedegabequalität.

Das geniale Faltkonzept und die erstklassige Verarbeitung in Verbindung mit hohem Komfort und einer tollen Optik machen den Sack dann zu.

Dan Clark ist mit dem E3 ein fulminanter Kopfhörer gelungen, der im Bereich der geschlossenen Kopfhörer ganz vorne mitspielt. Für mich aktuell ganz klar einer der besten Geschlossenen!


Dan Clark Audio E3 | Bewertung

9.5

Sound

9.8/10

Verarbeitung

9.5/10

Tragekomfort

9.5/10

Preis/Leistung

9.0/10

Pros

  • Druckvoller Bass
  • Faltbar
  • Ausgeglichener Klang
  • Extrem klar
  • Weite Bühne
  • "Offener" Klang

Cons

  • Trittschall über Drahtbügel