Die Kölner Custom InEar Monitoring Manufaktur Vision Ears ist in der Szene so etabliert wie angesehen. Und nach wie vor wächst das Interesse an einzigartigen und hochwertigen InEars mit innovativen Klangabstimmungen. Der Vision Ears VE7 ist nun der neueste Sproß der VE-Line und füllt ab €1.650 die Lücke zwischen VE6 und VE8 mit insgesamt 7 Balanced Armature Treibern aus. Profi oder Hifi-Enthusiast, der neue InEar verbindet auf spielerische Weise beide Welten miteinnder und dürfte sehr schnell Fans in beiden Lagern finden!


[Werbung] Der Vision Ears VE7 wurde mir für diesen Test leihweise direkt von Vision Ears zur Verfügung gestellt. Vielen Dank, Marcel und Amin!


Der Vision Ears VE7

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich den ersten Kontakt mit einem Produkt von Vision Ears: Den formidablen Vision Ears EVE20. Den Test dazu lest ihr hier. Der EVE20 ist Teil der Vision Ears Premium Line und verfügt über insgesamt 6 Balanced Armature Treiber. Im nun vorliegenden VE7 – ein Modell der VE-Linie – werkeln insgesamt sieben BA Treiber. Aber nicht nur die reine Anzahl der Treiber hat sich erhöht. War der EVE noch ein Drei-Wege System, so trennt die Weiche im VE7 nun in 5 Wege auf.

Vision Ears aus Köln ist ursprünglich bekannt für hochwertige Custom InEar Monitoring Systeme und genießt in Musikerkreisen hier bereits einen absolut guten Ruf. Im Herzen von Köln werden aber seit 2013 nicht nur Profi-InEars hergestellt, sondern auch erfolgreiche Modelle mit einzigartigen Signaturen für Audiophile und Musikliebhaber. Das bisherige Flaggschiff, der Erlkönig kommt mit justierbarer Signatur – ist aber mittlerweile leider nicht mehr verfügbar. Der sowohl als CIEM als auch als universelle Variante angebotene Elysium ist in der Treiberkonfiguration einzigartig und unterstreicht den innovativen Ansatz der Kölner. 

Vor einiger Zeit hat Vision Ears endlich alle Custom-Modelle auch als Universal-Varianten auf den Markt gebracht. Die Universals gibt es wiederum in zwei Varianten. In der „Signature“ Variante ist das Design fix und von Vision Ears vorgegeben. Die zweite Variante ist frei konfigurierbar. Demzufolge kann der Käufer hier Gehäuse und Faceplate individuell dem persönlichen Geschmack anpassen – ganz wie bei den Custom-Maßanfertigungen.

Technisch handelt es sich beim VE7 um ein 5-Wege Multi BA System mit 7 Treibern:

  • 2 Basstöner
  • 2 Tief-Mitteltöner
  • Mitteltöner
  • Hoch-Mitteltöner
  • Superhochtöner

Laut Vision Ears wurde besonderes Augenmerk auf die Höhenwiedergabe gelegt. Durch den Einsatz von einer neuen Generation an Hoch-Mittteltönern und Tweetern soll eine herausragende Auflösung und Präzision erreicht werden. Als Zielgruppe unter Musikern nennt Vision Ears Mixer, Sänger, Gitarristen und Keyborder. Ich selbst bin Schlagzeuger, und trotzdem – soviel sei vorweggenommen – vom Sound mehr als angetan… Also bitte ergänzen: Drums! Mehr dazu später…


Lieferumfang und Verpackung

Da ich von Vision Ears ein Demomodell des VE7 erhalten habe, kann ich zur Retailverpackung leider keine Aussage treffen. Wenn ich aber an den EVE denke, so wird auch die VE7 Box wieder ein Auspack-Erlebnis der Extraklasse bieten. Mein Tester kam jedenfalls ganz nüchtern und profi-like in einem Tour-tauglichen Hardcase mit einem Tütchen frischer Spinfit Tips. Im Original-Lieferumfang befindet sich neben den Tips noch reichlich Zubehör in der Box:

  • Vision Ears VE7 InEars
  • VE Metalldose
  • 3 Paar SpinFit
  • 3.5mm Kabel 
  • VE In-Ear Reinigungsspray
  • Cerumenpen
  • 3.5mm auf 6.35mm Klinkenadapter
  • Microfasertuch
  • Klett-Kabelbinder
  • Papierkram

Meine EVE20 waren letztes Jahr nagelneu und in der Originalverpackung. Wenn die Verpackung vergleichbar ist – und davon ist auszugehen – gibt es keinerlei Anlass zur Kritik. Im Gegenteil. Die Aufmachung ist wertig und ansprechend. Der Ersteindruck bestätigt haptisch und optisch den Premiumanspruch der Marke.


Technische Daten

TreibertypBalanced Armature (BA)
Treiberkonfiguration7 Balanced Armature Treiber (2 x Bass / 2 x Tief-Mitteltöner / 1 x Mitteltöner / 1 x Hoch-Mitteltöner / 1 x Superhochtöner)
PrinzipGeschlossen
Impedanz12 Ω @ 1 kHz
Empfindlichkeit116 dB @ 1mW (@1khz)
Stecker3.5 mm Single-Ended
[Quelle: Vision-Ears]

Design und Verarbeitung

InEar

Ich habe den VE7 in der Signature Version vorliegen, also mit blau-transparentem Acryl-Gehäuse und Bonbon-Bunter Faceplate. Das psychedelische Muster namens Fire Blaze wirkt dreidimensional und schimmert je nach Lichteinfall unterschiedlich. Mir gefällt das sehr gut, es ist frisch und ein absoluter Eyecatcher. Einfach bombastisch!
Das transparente Acryl des Gehäuses lässt einen diffusen Blick ins Innere zu, genaue Details sind aber nicht zu erkennen. Das silberne VE7 Logo ist sauber in die Faceplate integriert.

Die Verarbeitungsqualität ist perfekt, es gibt nicht die geringsten Unregelmäßigkeiten. Der 2-Pin Anschluss sitzt akkurat, alles ist absolut sauber eingepasst und ausgeführt. Die Technik im Innern kann durch das semi-transparente Gehäuse in dunklem Blau bestaunt werden. Bei genauer Betrachtung fällt auf: Alle Treiber und Kabel sind sauber verlegt und beinahe auf den Millimeter genau gleich in beiden InEars platziert.

Kabel

Das mitgelieferte schwarze Kabel ist recht einfach gehalten, aber von sehr guter Qualität. Mittlerweile gibt es „schönere“ am Markt, ja. Besseren Klang sollte man sich indes nicht davon versprechen. Insofern ist das beiliegende Kabel bereits die bewährte Vernunftvariante. Eine gute und zuverlässige Qualität, langlebig und unanfällig – so wie sie auch bei Profis zum Einsatz kommt.

Von der Haptik ist das Kabel super, es ist leicht, flexibel und fällt locker, besitzt keine Federspannung und liegt flach auf dem Tisch auf. Mikrofonie über das Kabel ist auch kein Problem, die Länge ist mit rund 130 cm gut gewählt. Unterm Strich also besteht kein Anlass, hier zu einem Zubehörkabel zu greifen. Außer natürlich man möchte die Optik pimpen…

Eartips

Hier geizt Vision Ears im direkten Vergleich zu anderen Herstellern. Im Lieferumfanf des VE7 befinden sich lediglich eine Art Tips, und zwar Silikontips von Spinfit in vier Größen (S / SM / M / L). Die Wahl der Tips ist auf jeden Fall gut, denn neben den Final Audio E Tips sorgen bei mir die Spinfits häufig für den besten Sitz & Seal.


Der Tragekomfort

Nach dem EVE20 ist der VE7 ja nun der zweite Vision Ears Universal InEar, der den Weg in meine Ohren gefunden hat. Und war die Passform bereits beim EVE20 super, so ist sie beim VE7 für mich nochmal einen Ticken besser. Bequem ist der EVE auch, keine Frage. Aber der Bereich der Concha ist bei diesem eher plan, beim VE7 hingegen etwas anatomischer ausgeformt. Das führt dann bei mir dazu, daß sich der VE7 im Grunde fast wie ein CIEM trägt. Fantastisch. Ich hoffe, daß diese Gehäuseform auch bei künftigen Universals der Firma zum Einsatz kommt. Für mich wäre das perfekt.

Dementsprechend gut und unkompliziert gestaltet sich auch das Einsetzen und oder das Tragen über längere Zeiträume. Den EVE muss ich immer etwas in Position ruckeln, der VE7 sitzt sofort perfekt. Vision Ears hat hier – und da kann ich natürlich nur für mich sprechen – eine erstklassige Entwicklung durchgemacht und bietet den perfekten Sitz im Universalgehäuse.

Bedingt dadurch ist natürlich auch der Tragekomfort unauffällig und vergleichbar mit dem eines CIEM. Sowohl im professionellen Umfeld als auch beim Einsatz als audiophiler InEar lässt er sich somit stundenlang und ohne Ermüdungserscheinungen tragen.


Klangeindrücke

Kommen wir nun aber endlich zum wichtigsten Aspekt meines Tests: Wie klingt der Vision Ears VE7? Grundsätzlich höre ich einen neutralen, ausgeglichenen InEar mit – für meine Begriffe – einem absolut homogenen Frequenzgang. Dennoch ist der VE7 an den genau richtigen Stellen etwas gesoundet. Und genau das gibt ihm das besondere Etwas.

Klangcharakteristik

Wie oben bereits erwähnt ist der VE7 mit Fokus auf die Höhen abgestimmt worden. Das ist auch ganz klar und offensichtlich zu hören. Im Bereich der Höhen, speziell bei der Wiedergabe von Becken am Schlagzeug, klingt der VE7 absolut autoritär und präsent.
Allerdings würde man dem InEar nicht gerecht werden, würde man ihn nur auf seine Höhen-Präsentation beschränken. Denn auch im Bassbereich geht er mit einer nach vorne treibenden Vehemenz zu Werke und überzeugt auch hier auf ganzer Linie – insbessondere aber vor allem bei der Wiedergabe von Trommeln und anderen Percussion- bzw. Schlaginstrumenten.

Ehrlich gesagt kann ich mir nicht erklären, warum Vision Ears Schlagzeuger als Zielgruppe in der Produktbeschreibung nicht explizit nennt. Denn für mich als Drummer ist der VE7 schon eine ziemliche Waffe. Klar, es gibt Hörer, die hauen ein bis zwei Pfund mehr Bassmenge raus. Im Gegensatz dazu ist der VE7 aber so sauber und präzise abgestimmt, daß hier weniger mehr ist und die Qualität der Basswiedergabe ist einfach phänomenal.

Überhaupt: Der VE7 ist ein anregend-neutraler InEar der Spitzenklasse. Anregend deshalb, weil er im Bass und den Höhen eben doch leicht angehoben ist – so höre ich das jedenfalls. Deshalb würde ihn nicht als stock-linear bezeichnen wollen. Im Vergleich zum Softears RSV ist das sehr deutlich zu hören.

Spielpartner

Gehört habe ich den Vision Ears VE7 sowohl an mobilen Playern wie dem iBasso DX300 und dem Sony WM1A als auch an stationären Geräten: Der CMA400i von Questyle ist nach wie vor meine bevorzugte Lösung für den Desktop. Mit 12Ω und 116db ist der InEar leicht anzutreiben und funktioniert deshalb selbst an Geräten mit geringerer Leistung. Selbst an einem ungemoddeten Sony 1A würde er mehr als ausreichend laut spielen.

Im Detail:

Bass

Auch wenn sich Vision Ears im Marketing eher auf die Höhen fokussiert, so ist der Bass für mich mindestens genauso überzeugend. Von der Bassmenge wohl dosiert, verfügen vor allem Bassdrums und Toms über eine schon fast greifbare Plastizität. Dies führt zu einer unglaublich präzisen, schnellen und impulsiven Transienten-Ansprache. Im direkten Vergleich zum EVE20, der einen Hauch wärmer und unpräziser in diesem Bereich spielt, klingen die VE7 frischer, agiler und knackiger.

Diese Stärke macht sich eindeutig bei schnelleren Sachen bemerkbar: Wer viel Trash, Metalcore oder Deathmetal hört, wird mit dem VE7 definitiv besonders viel Freude haben. Genres wie Jazz, Rock oder Hardrock profitieren von der dezenten Tiefbassanhebung – diese haucht dem Klang damit mehr Smoothness und Spaßfaktor ein. Natürlich ohne, daß wichtige Details oder Präzision auf der Strecke bleiben.

Mitten

Im Bereich der Mitten ist der VE7 ausgeglichen und geht überaus detailliert zu Werke. Stimmen sind natürlich, kräftig und vielschichtig. Hier erinnert er mich extrem an den EVE20. Auch was Transparenz und Instrumentenseparation angeht – wobei diese beim VE7 noch etwas detaillierter ist. Tonal ist alles sehr klar und knackig auf den Punkt und mitreißend – frisch kann man sagen. Dadurch ist die Abstimmung insgesamt zwar eher auf der helleren Seite, aber ohne vordergründig hell zu wirken. Attribute wie warm oder dunkel finde ich jedenfalls nicht in der Klangsignatur.

Es ist beeindruckend, mit welcher Präzision der VE7 Instrumente voneinander abgrenzt, ganz gleich welche. Ob nun klassische Musik, Rock, Jazz oder Metal – die natürliche Klangfarbe der Instrumente beeindruckt und verleitet zum immer weiter hören. Knarzender Kontrabass, pumpende Bassdrums, luftig flirrende Akkorde.

Höhen

Der Bereich der Höhen ist ohne Umschweife extrem beeindruckend. Der VE7 ist absolut luftig, transparent und räumlich. Aus dieser beeindruckenden Detailauflösung zieht die gesamte Klangsignatur hauptsächlich ihre Faszination. Auch wenn es nicht auf der Hand liegt. Die extrem luftige und klare Darstellung der Höhen kommt wiederum auch Schlaginstrumenten zu Gute – ihr merkt: Mein Fixpunkt ist eindeutig das Schlagzeug – und zwar im Bereich der feinen Obertöne von z.B. offen gestimmten Toms oder hochtönenden Octobans. So verleiht der VE7 Trommeln ihre natürliche Authentizität.

Aber nicht nur Trommeln, sondern allen Instrumenten wird dadurch eine vorteilhafte Frische und Natürlichkeit eingehaucht. Für Leute, die etwas höhenempfindlich unterwegs sind, könnte das bei manchen Genres zu viel des Guten sein. So habe ich in einem Review gelesen, daß die Höhen für Metal tlw. zu anstrengend sein können. Das ist natürlich immer eine Frage der persönlichen Referenz. So mag ich persönlich es lieber etwas energiegeladener als zu verhangen – auch und gerade bei Metal.

Bühne

Der VE7 bietet ein exzellentes Imaging. So ist die Bühnenpräsentation weit und dreidimensional – dadurch entsteht eine glaubhafte und räumlich perfekt austarierte Präsentation. Auch entsteht leicht der Eindruck, man lausche einer guten Stereobox. Das Klanggeschehen löst sich sauber von den Ohren und ist angenehm räumlich.

Separation

Tja, oben schon angedeutet: Besser kann ich mir eine akkurate Instrumentenseparation nicht vorstellen. Der VE7 ist ein präzises Werkzeug. Es lässt aber nicht nur ein analytisches Hören, sondern auch ein begeisterndes Genusshören zu. Vision Ears hat hier also eine tolle Kombination der beiden Anwendungsfelder geschaffen.

Isolation

Mit den passenden Tips isoliert der InEar sehr gut, hier gibt es keine Probleme. Dies ist aber wie bereits angesprochen vom perfekten Sitz abhängig und hier kommt es – zumindest bei mir – auf Millimeterbruchteile an.


Vision Ears VE7 vs. EVE20

Den EVE20 habe ich direkt nach dem Test erworben, und seitdem ist er einer meiner Lieblinge. Die Gehäuseform ist beim VE7 nochmals verbessert worden. Damit sitzt der InEar nun quasi wie ein Custom InEar in meinen Ohren. So ist auch der perfekte Sitz beim VE7 schneller erreicht. Der EVE ist da etwas zickig bei mir muss sehr genau justiert werden. Das Design beim EVE ist schlichter, aber deshalb nicht weniger ansprechend. Treiber? 6 beim EVE20 und 7 beim VE7.

Tolle Ergänzung
Klanglich sind beide InEars tonal etwas unterschiedlich. Während der Eve20 absolut musikalisch mit leichter Wärme und sehr ausgewogen klingt, punktet der VE7 mit der gleichen Grund-Tonalität. Er hat aber weniger Wärme und dafür ganz viel Detailauflösung, Spritzigkeit und Höhenglanz. Der bereits begeisternde Bass des EVE20 wird vom VE7 nochmals in Textur, Impulsverhalten und Präzision übertroffen – ist dafür aber etwas schlanker.

Organisch klingen beide. Wer immer noch der Meinung ist, BA Treiber könnten keinen authentischen Bass wiedergeben, der sollte hier mal ganz genau hinhören. In der Wiedergabe von Schlaginstrumenten ist der VE7 nämlich schlicht fantastisch. Der Punch, Attack und der trockene Druck, der hier entsteht, sucht seinesgleichen.
In den Mitten nehmen sich beide InEars nichts. Hier finde ich sie relativ gleichauf.

Der VE7 ist etwas weniger angewärmt, klingt also einen Tick frischer als der EVE. Je nach bevorzugter Musik kann das mehr oder weniger gefallen. In den Höhen zieht der VE7 aber klar davon. Woran mache ich das fest? Becken klingen nochmal frischer, explosiver und vor allem echter beim 7er. Der Nachteil: Mitunter kann das etwas fordernd sein. Metal und generell Musik mit viel blechernen Höhen (Becken etc.) kann hier zum Grenzkonflikt führen. Geschmacksache, mir gefällt aber beides – je nach Tagesform. Manchmal smoother (EVE), manchmal darf es aber ordentlich knallen.

Beide InEars sind definitiv sehr gut. Müsste ich mich für einen entscheiden, dann würde ich das nur schwer können und wohl mal den einen, mal den anderen bevorzugen. Grundsätzlich würde ich aber den VE7 als den – für „meine“ Musik – noch besser passenden InEar bezeichnen. Mein Referenz-Fixpunkt bei den Instrumenten ist eben ein akustisches Schlagzeug. Und das setzt der VE7 außerordentlich gut in Szene. Wer eher auf Stimmen und eine weniger fordernde Abstimmung zusammen mit smootherem Timbre sucht, dem dürfte der EVE20 mehr liegen.


Fotos


Fazit

Was soll ich sagen! Der zweite InEar von Vision Ears im Kopfbox Test und erneut erweist er sich als ein wahrer Knaller!
Der Vision Ears VE7 überzeugt nicht nur durch seine höchst präzise und neutrale Klangreproduktion. Er begeistert ebenso mit echter HiFi Tugend! Vom ganz bierernsten Mixen und Mastern mal abgesehen: Der VE7 kann einfach alles – und das mit absoluter klanglicher Faszination.

Beim VE7 trifft punktgenaue Präzision auf emotionale Begeisterung. Auf der einen Seite analytisch und hochauflösend, auf der anderen Seite musikalisch und organisch mit natürlicher Instrumentendarstellung, mitreißender Energie und druckvoller Dynamik.

Im mittlerweile kaum noch zu überblickenden Angebot an High-End Multi BA InEar ragt der VE7 heraus. Er ist ein ganz besonderes Stück Audiotechnik. Und trotz des Preises ab 1.650€ jeden Cent wert.


Vision Ears VE7 | Bewertung

9.9

Sound

10.0/10

Verarbeitung

10.0/10

Tragekomfort

10.0/10

Preis/Leistung

9.5/10

Pros

  • Begeisternder Klang
  • Trotzdem ausgeglichen
  • Toller Bass
  • Gelungenes Design
  • Erstklassige Passform

Cons

  • Nix
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